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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Selbst all jene Tipper, die solche Serie und Flüche lediglich für Aberglauben halten, dürften aber dennoch zu der Erkenntnis gelangen, dass Werder im Borussia-Park gar keine so schlechten Karten hat: Die Grün-Weißen konnten den hochkarätigen Gegner zuletzt schließlich bereits mehrfach düpieren.  <p> Diese drei Beispiele zeigen, dass die Frankfurter nicht unbedingt chancenlos in ihren insgesamt zweiten Supercup der Vereinsgeschichte gehen. Die erste Chance auf diesen Titel hatten die „Adler“ 1988 — aber sie unterlagen Werder Bremen mit 0:2.  <a href="http://stering-casino.nesign.tech">casino</a><p>  Dank einer sich sichtlich straffenden Abwehr reichten vier Torerfolge völlig aus, um in den jüngsten drei Ligaspielen zwei Siege und ein Unentschieden einzufahren. <p> Mit Markus Gisdol, Huub Stevens (beide Hoffenheim), Michael Frontzeck, Thomas Schaaf (beide Hannover), Alexander Zorniger (Stuttgart) und Armin Veh (Frankfurt) sollte es später noch sechs weitere Erstliga-Trainer erwischen. <p>  Das letzte direkte Duell am 2Mai 2015 konnten die Hamburger daheim mit 2:0 gewinnen und sicherten sich damit am letzten Spieltag den Relegationsplatz. In den Jahren davor wechselten sich bei den Partien im Volksparkstadion die Sieger ab. Zwei der letzten vier Auswärtsspiele konnten die Schalker für sich entscheiden (3:0 bzw. 2:1).  </pre>


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<pre>Vor allem in Bezug darüber, ob im April nur einen Tag nach dem Sprengstoff-Anschlag auf den Mannschaftsbus das Champions-League-Spiel gegen Monaco hätte austragen werden sollen oder nicht.  <p> Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass der Vertrag des Werder-Urgesteins erst kürzlich um ein weiteres Jahr bis 2018 verlängert wurde. Zu oft und zu massiv wurde der Ukrainer in der abgelaufenen Zittersaison öffentlich infrage gestellt.  <a href="http://nastroek-kontekstna-reklamoi.santekhnika.biz">раскрутка сайта</а><p>  Neben der Pleite in Leipzig gingen die Bayern auch in Gladbach und in Hoffenheim als Verlierer vom Platz. <p> Damit haben sich die strukturschwachen Lilien in den vergangenen Wochen genau dorthin manövriert, wo sie vor Saisonbeginn ohnehin jeder erwartet hat: mitten hinein in den Abstiegskampf. <p>  Wie beispielsweise in Hoffenheim, als der FCA einige hochkarätige Einschussmöglichkeiten ungenützt ließ. Auch gegen Nürnberg wären mehr als zwei Tore möglich gewesen.  </pre> 


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<pre> „Wir müssen ganz klar auch die Tiefe im Griff haben und können vorne nicht zu jedem Ball hinlaufen“, erklärt Hütter.  <p> Stellt die momentane Situation für den finanzschwächsten Klub der Liga jedoch nicht mehr als „Business as usual“ dar, bricht beim ungleich besser betuchten Nachbarn aus der Mainmetropole langsam aber sicher Panik aus.  <a href="http://kazan-medosmotr-narkolog.coopercopter.store">Лечение алкоголизма</а><p>  Auswärts gab es für die Ingolstädter in den vergangenen Monaten nicht viel zu holen. Der letzte Liga-Auswärtssieg liegt bereits mehr als ein Jahr zurück. Zuletzt verließen die 04er ein fremdes Stadion in der Liga beim 1:0 beim SV Werder Bremen am 19. September 2015 als Sieger. <p>  Hatte sich zunächst Top-Zugang Max Kruse noch vor seinem Debüt schwer verletzt, nimmt mittlerweile auch die Muskelverletzung von Pizarro immer rätselhaftere Züge an. Nachdem sich das gegen Augsburg geplante Comeback zerschlug, ist nun auch ein Einsatz am Samstagabend offen. <p>  Schon der Auftakt gegen Hannover war mit dem Heim-1:1 nur wenig zufriedenstellend — schließlich hatten die Grün-Weißen die Parole ausgegeben, die Heimspiele gewinnen zu wollen.  </pre>


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<pre> Dabei hätte die Partie auch eine ganz andere Richtung nehmen können. Die Gladbacher hatten nämlich einige gute Einschussmöglichkeiten, vergaben diese aber.  <p> Selbst der jüngste Coup gegen den Rekordmeister hat den Groschen nun zunächst einmal nur dem ersten Anschein nach zum Fallen gebracht — immerhin dürfte es gerade auch der Münchner Stärke geschuldet gewesen sein, dass RB eine seiner besten Saisonleistungen vom Stapel ließ.  <a href="http://baileyscasino.gama-casino-go.top">casino</a> <p> Dabei wäre vor allem gegen die „Wölfe“ sehr viel mehr möglich gewesen. Im Duell der beiden bis dato formschwächsten Bundesliga-Mannschaften unterlag die Fortuna am Ende aber wieder deutlich mit 0:3. <p>  Gegen die Wölfe hatten sich die Frankfurter in der Vergangenheit derart schwer getan, dass es von den aktuellen Bundesligisten nur der FC Bayern auf eine noch bessere Bilanz gegen die Hessen bringt.  <p> Trotz dessen trauen die Buchmacher dem Gastgeber gegen Bayer Leverkusen nur wenig zu, wie Siegquoten im Bereich der 4,00 zeigen. Ein Grund dafür dürfte die schlechte Bilanz der Düsseldorfer im Rheinischen Derby sein.  </pre>


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<pre> Nürnberg wartet bereits seit drei Liga-Spielen auf einen Sieg. Zuletzt gab es allerdings ein 1:1 gegen Eintracht Frankfurt.  <p> Ein interessanter Aspekt für alle Freunde von Torwetten bzw. Über/unter-Wetten: In den letzten sechs Duellen fielen immer mindestens drei Tore – in Summe 2Und es gab zwischen Augsburg und Bremen auch noch nie ein 0:0.  <a href="http://veido-slots-at-casinos.kiter.pro">casino</a><p>  Jene Cup-Niederlage an der Weser hatte somit auch zur Folge, dass der Höhenflug gefühlt noch vor dem Jahreswechsel zu Ende ging — weshalb sich der Kummer über die etwas ungünstig terminierte Winterpause möglicherweise doch in engen Grenzen hielt. <p>  Einigermaßen überraschend bekommen es die Bayern nämlich mit dem härtesten Widersacher der zweiten Saisonhälfte zu tun; mit 31 Zähler haben sich die Stuttgarter in der Rückrundentabelle unmittelbar hinter dem Liga-Krösus platziert (43 Punkte).  <p> – Kölns Sportdirektor Jörg Schmadtke im „Express“ zur Pleite beim Hamburger SV.  </pre>


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